Dr. Joachim Heil
Forschungsschwerpunkte und Projekte
Praktische Philosophie
-
Mitherausgabe der "Grundlagen der Pratkischen Philosophie"
-
Mitherausgabe der "Grundtexte der Praktischen Philosophie"
Freiheit
-
in Philosophie
-
Dichtung
-
Literatur
-
Kunst
-
Religion
Philosophisches Reihe
-
Herausgabe der "Philosophischen Reihe" des Verlags Turnshare, London
IZPP
-
Internationale Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik (gemeinsam mit Chefarzt Dr. med. Wolfgang Eirund)
|
Aktuell |
|
|
Stephan Grätzel / Joachim Heil (Hrsg.)
Neben einer Eileitung in die praktische Philosophie Kants und einer Darstellung der Grundzüge ihres erkenntnistheoretischen Fundaments bietet der Band somit eine Zusammenstellung von Texten aus der Kritik der reinen Vernunft, der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, der Kritik der praktischen Vernunft, Über den Gemeinspruch wie auch aus der Metaphysik der Sitten und aus der Kritik der Urteilskraft. Nicht anhebend von seiner Erkenntnislehre, sondern ausgehend von Kants Begriff des Praktischen wird ein erster Zugang zu seiner kritischen Philosophie eröffnet, der in der Lage ist, Erkenntnislehre und Moralphilosophie als ein systematisches Ganzes zu erfassen, ein Gebäude, dessen Grund- und Schluss-Stein die Freiheit bildet. |
|
|
|
|
|
Richard Schimanski / Joachim Heil
Den Anspruch auf Freiheit nicht als Nötigung irgendeines Programmes oder einer philosophischen Theorie zu erfahren, sondern als Anspruch der Menschlichkeit, der sich in uns selbst ausspricht, macht die Kunst des Betrachtens aus. Von diesem Anspruch will sich auch dieses Projekt getragen wissen, welches den Sinn der Freiheit des Menschen nicht in philosophisch theoretischen Überlegungen abhandeln will und kann, denn es ist gerade das Alltägliche, in dem dieser Sinn nicht umhinkommt, sich immer wieder neu infrage zu stellen. Das Projekt "Es soll eine Freiheit sein!" ist von der Überzeugung getragen, dass die Zurückgewinnung des Sinnes der Freiheit des Menschen als Grund der Würde nicht nur der philosophischen, sondern gerade der künstlerischen Bemühung wert ist, denn Kunst und Philosophie sind sich darin einig, dass sich die Würde des Menschen nicht theoretischen einholen lässt, sondern dass es vielmehr um das Geheimnis des Menschen geht, deren Deutung sie verpflichtet sind. |