Kommentar des Hauptseminars Kritik der teleologischen Urteilskraft

In der "Kritik der Urteilskraft" (1790) entwickelt Kant seine Theorie des Schönen und Erhabenen, erörtert die Funktion der teleologischen Urteilskraft für unsere Beurteilung der Natur und äußert sich zum Verhältnis von Ästhetik, Moral und Theologie.

Im Zentrum der Lehrveranstaltung steht der zweite Hauptteil "Kritik der teleologischen Urteilskraft", in der sich Kant u. a. mit dem Begriff eines Naturzwecks und mit der Stellung des Menschen zwischen natur und Freiheit beschäftigt.
 

Voraussetzungen:

Die Teilnahme an der Lehrveranstaltung über den ersten Teil der KdU im Sommersemester 2009 ist wünschenwert, aber keine zwingende Voraussetzung.
 

Empfohlene Literatur:

Textgrundlage:
Kant, Immanuel: Kritik der Urteilskraft. Beilage: Erste Einleitung in die Kritik der Urteilskraft. Mit Einleitungen und Bibliographie. Hrsg. von H. F. Klemme, Hamburg 2006.

Weitere Literatur:
Parret, H. (Hrsg.): Kants Ästhetik. Kant's Aesthetics. L'esthetique de Kant. Berlin, New York 1998.

Weiterführende Links Lehrveranstaltungen WS 2009/10
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Philosophie der Neuzeit
Univ.-Prof. Dr. Heiner F. Klemme
Geschäftsführender Leiter
Philosophisches Seminar
Johannes Gutenberg-Universität
55099 Mainz
Tel +49 (0) 6131/39-25666


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