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Titel der Veranstaltung Einführung in die Philosophie der britischen Aufklärung anhand ausgewählter Texte |
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Leitung Dr. Helke Panknin-Schappert |
Ort P 101 |
Beginn 23.4.2001 |
Wochentag Montag |
Zeit 9.30-11.00 |
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Teilprüfung Nicht möglich |
Gewichtung Inhaltlich |
Leistungsnachweis Protokoll und mündl. Kolloquium |
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Voraussetzungen Englischkenntnisse |
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Gegenstand der Veranstaltung Das Proseminar setzt es sich zum Ziel, zentrale Positionen der britischen Aufklärungsphilosophie kenntlich zu machen. Dabei soll am Werk John Lockes und besonders David Humes die jeweilige erkenntnistheoretische Auffassung erarbeitet werden. Im wesentlichen wird aufgezeigt, wie sich hier bereits - in Abwendung von der dogmatischen Metaphysik –transzendentalphilosophische Überlegungen abzeichnen. Es wird verdeutlicht, wie dieser Paradigmenwechsel die "kopernikanische Wende" in Kants Werk mit auslöste (siehe Kants berühmtes Diktum, Hume habe ihn aus dem "dogmatischen Schlummer" geweckt). Diese Veranstaltung zählt zu den Lektüreübungen an fremdsprachigen Texten, von denen eine nach der neuen Studienordnung verbindlich ist! |
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Inhaltliches/Methodisches Vorgehen Durch gemeinsame Lektüre ausgewählter Texte werden die Grundzüge der britischen Aufklärungsphilosophie erarbeitet. Zentrale Themen sind hierbei der Begriff der Aufklärung, Lockes Kritik der eingeborenen Ideen, die Unterscheidung von `ideas´ und `impressions´, primären und sekundären Qualitäten sowie Humes Kritik des apriorischen Begriffs von Ursache und Wirkung. |
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Didaktische Vorgehensweise Gemeinsame Lektüre ausgewählter Texte der oben genannten Philosophen (zentrale Textstellen werden im englischen Original gelesen). |
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Artikel/Literatur zur Einführung John Locke: Essay concerning Human Understanding (beliebige Ausgabe) David Hume: Enquiry concerning Human Understanding (beliebige Ausgabe) |
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Gewünschte Vorbereitungen der Teilnehmerinnen Während des Semesters werden folgende Kapitel gemeinsam gelesen: Essay, Book II, 1 u. 2 sowie Enquiry, chap. IV und V . Eine erste Lektüre dieser Textstellen ist wünschenswert . |
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