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Titel der Veranstaltung

Geschichte der Philosophie des 17. Jahrhunderts/Die großen metaphysischen Systeme von Hobbes bis Leibniz

Leitung

Prof. Dr. Gerlach

Ort

P 10

Beginn

17.4.2002

Wochentag

Mittwoch

Zeit

16-18

Gegenstand der Veranstaltung

Die Vorlesung ist so angelegt, daß man einen Gesamtüberblick über die Hauptprobleme der Philosophie des 17. Jahrhunderts und ihrer Entwicklung in den theoretischen Systemen jener großen Metaphysiker bekommt, die ganz entschieden die philosophische Moderne begründeten und in ihrer weiteren Fortbildung wesentlich beeinflußten. In dem einleitenden Teil des Vorlesungszyklus werden die wesentlichen sozialen, politischen und kulturellen Voraussetzungen dieser philosophischen Epoche behandelt. Darauf aufbauend folgen Vorlesungen zu: F. Bacon: Das neue Organon im Kampf gegen Trugbilder; Th. Hobbes: Die Weltmaschine und der Leviathan; R. Descartes: Cogito ergo sum - die neue philosophische Weltformel?; B. Spinoza: Der Weltweise zwischen Affekt und amor dei intellectualis; G.W. Leibniz: Die Welt - ein Monadenreich voller Harmonie und Vernunft; B. Pascal: Der Gott Abrahams, Isaaks und Jacobs - nicht der Gott der Philosophen.

Die Veranstaltung ist geeignet für Hörerinnen

 

               ohne Vorkenntnisse                                mit Grundkenntnissen in Philosophie

     im Grundstudium                                    mit Vorkenntnissen bez. der Thematik

     im Hauptstudium                                    mit fundierten Vorkenntnissen

                                                                 

 

Artikel/Literatur zur Einführung

1. Wolfgang Röd: Die Philosophie der Neuzeit 1. Von Fr. Bacon bis B. Spinoza, München 1978

2. Wolfgang Röd: Der Weg der Philosophie Bd. II, 17.-20. Jahrhundert, München 2000

3. Grundprobleme der großen Philosophen (Hrg. J. Speck), Philosophie der Neuzeit I, Göttingen 1986