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PS |
Titel der Veranstaltung
Die Welt als Wille – Arthur Schopenhauers Metaphysik des Willens |
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Leitung
Margit Ruffing, M.A. |
Ort
P 205 |
Beginn
16.04.2002 |
Wochentag
Dienstag |
Zeit
10-11.30 Uhr |
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Teilprüfung
möglich |
Gewichtung
ausgewogenes Verhältnis |
Leistungsnachweis
Kurzreferat und Kolloquium |
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Voraussetzungen
keine |
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Gegenstand der Veranstaltung
Schopenhauers Lehre, daß das Wesen der Welt Wille sei, soll an zentralen Stellen des Hauptwerkes (2. Buch der Welt als Wille und Vorstellung) dargelegt und untersucht werden, insbesondere auch in Hinsicht auf die Möglichkeit der Verneinung des Willens, d. h. mit Ausblick auf die Ethik (4. Buch). |
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Inhaltliches/Methodisches Vorgehen
Nach einführender Beschäftigung mit Schopenhauers Erkenntnistheorie erfolgt die gemeinsame Lektüre und Interpretation von Textauszügen aus dem 2. (evtl. auch 4. Buch der WWV) und den dazugehörigen Ergänzungen. Um Anmeldung oder Teilnahme an der ersten Sitzung wird gebeten, damit in einer Vorbesprechung der Seminarablauf auf den Kenntnisstand der Teilnehmer abgestimmt werden kann. |
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Didaktische Vorgehensweise
Jede Sitzung wird mit einem mündlichen Protokoll der letzten begonnen, zu dem jede/r TeilnehmerIn in der Lage sein sollte. Einzelne Aspekte der Thematik können als Kurzreferat vorbereitet werden. Schwerpunkt bleibt die Textarbeit. |
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Artikel/Literatur zur Einführung
Arthur Schopenhauer. Rowohlt-Monographie von Walter Abendroth. |
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Gewünschte Vorbereitungen der Teilnehmerinnen
Lektüre der „Welt als Wille und Vorstellung“ zum Seminarbeginn, abschnittsweise zu jeder Sitzung wie dort angegeben. |
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