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PS |
Titel der
Veranstaltung
Einführung in die phänomenologische Metaethik |
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Leitung
O. Wiegand |
Ort
P 103 |
Beginn
16.4.2002 |
Wochentag
Dienstags |
Zeit
12 - 14 |
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Teilprüfung
ist möglich |
Gewichtung
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Leistungsnachweis
Schriftliche Seminararbeit |
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Voraussetzungen
Keine |
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Gegenstand der
Veranstaltung
Gegenstand der Veranstaltung ist die Frage nach der Methodologie und den Erklärungsstrukturen ethischer Theorien. Insbesondere wird der phänomenologischen Methode Beachtung geschenkt. Hier können die drei Vorlesungen Husserls über Ethik (von 1914) zum Ausgangspunkt dienen. Sind die spezifisch phänomenologischen Charakteristika ethischer Theorie und Methodik verstanden, so können - je nach Interesse der Teilnehmenden - Texte aus der naturalistischen oder pragmatistischen Tradition hinzugezogen werden. |
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Inhaltliches/Methodisches
Vorgehen
Die Texte dienen als Leitfaden. Hintergrundwissen wird referiert. Ziel ist: (a) die zentrale Problemstellung einer Metaethik zu verstehen, (b) die charakteristisch phänomenologische Methodik in der Ethik. |
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Didaktische
Vorgehensweise
s.o. |
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Artikel/Literatur
zur Einführung
Die Artikel zum Stichwort “Ethics” in: L. Embree et al. (eds.). Encyclopedia of Phenomenology. Dordrecht[u. a.]: Kluwer, 1997. |
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Gewünschte
Vorbereitungen der Teilnehmerinnen
Beständiges Vor- und Nachbereiten der schwierigen Texte wird unerläßlich sein ! |
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