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HS |
Titel der
Veranstaltung
Thomas von Aquin: Über die Sittlichkeit der Handlung (I.II. 18-21) |
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Leitung
Prof. Dr. A. Anzenbacher (FB 01) |
Ort
Z.u.O.n.V.; Termin der Vereinbarung: Di. 30.10.2001, 12:15 Uhr, FB 01, R 01-444 |
Beginn
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Wochentag
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Zeit
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Teilprüfung
- |
Gewichtung
vorwiegend inhaltliche Ausrichtung |
Leistungsnachweis
Mitarbeit, Hausarbeit |
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Voraussetzungen
Lateinkenntnisse |
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Gegenstand der
Veranstaltung
Die vier Quästionen der I.II. bieten eine außerordentlich präzise und interessante Erörterung der Moralitätsbewandtnis menschlicher Praxis. Dabei geht es sowohl um den thomanischen Gewissensbegriff und das, was später als moralisch relevante Autonomie gefaßt wurde, als auch um die genaue Bestimmung und Verortung der moralischen Wertigkeit der Handlung als gut (bonitas) und böse (malitia). |
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Inhaltliches/Methodisches
Vorgehen
Im Seminar werden zentrale Texte aus den vier Quästionen gelesen und interpretiert. Dies dient als Einführung in die Grundlegung der thomanischen Ethik. |
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Didaktische
Vorgehensweise
Die Texte werden unter Zugrundelegung der lat.-dt. Textausgabe gelesen und interpretiert. Dabei wird in die lateinische Terminologie eingeführt. |
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Artikel/Literatur
zur Einführung
Als Textgrundlage empfiehlt sich die von Rolf Schönberger übersetzte und kommentierte Ausgabe: Thomas von Aquin, Über die Sittlichkeit der Handlung, Sum. Theol. I.-II. 18-21, lat.-dt., Weinheim 1990 (Collegia, Philosophische Texte). Literaturempfehlung: W. Kluxen, Philosophische Ethik bei Thomas von Aquin, 21980. |
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Gewünschte
Vorbereitungen der Teilnehmerinnen
keine |
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