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Das Selbstbildnis in der Kunst der Moderne von Vincent van Gogh bis zur Gegenwart


 

VL

Titel der Veranstaltung

Das Selbstbildnis in der Kunst der Moderne von Vincent van Gogh bis zur Gegenwart

Leitung

Prof. Dr. Jörg Zimmermann

Ort

P 1

Beginn

29.10.2001

Wochentag

Montag

Zeit

14.15-15.45

Gegenstand der Veranstaltung

Nicht nur in der Philosophie sondern auch in der Kunst wird das Subjekt im Übergang zur Moderne in besonderem Maße "fragwürdig". An Hand von exemplarischen Selbstbildnissen bildender Künstler und Künstlerinnen werden die Möglichkeiten existentieller Reflexion im Medium des Bildes vorgestellt und nach stilistisch-ästhetischen wie nach soziologisch-physiognomischen Gesichtspunkten diskutiert. Diese Reihe umfaßt Vincent van Gogh, Edvard Munch, Lovis Corinth, Egon Schiele, Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann, Otto Dix, Paula Modersohn-Becker, Frida Kahlo, Francis Bacon und Maria Lassnig.

Die Veranstaltung ist geeignet für HörerInnen

ohne Vorkenntnisse

Artikel/Literatur zur Einführung

Frances Borzello: Wie Frauen sich sehen. Selbstbildnisse aus fünf Jahrhunderten. München 1998.
Das Selbstbildnis. Themenheft von "Kunst + Unterricht". Heft 245. Hannover 2000.
Jörg Zimmermann: Mimesis im Spiegel. Spekulative Horizonte des Selbstporträts. In: Kunstforum international, Bd. 114. Juli / August 1991, S. 106 - 115

Gewünschte Vorbereitung der TeilnehmerInnen

Betrachtung von Selbstbildnissen in Museen und Kunstgalerien.

 


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Last Update: 21.10.2001
E-mail: dinger@mail.uni-mainz.de