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Titel der
Veranstaltung
Die Vorsokratiker |
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Leitung
K.-D. Eichler |
Ort
P 4 |
Beginn
28.10.2002 |
Wochentag
Montag |
Zeit
15:30s.t..-17:00 |
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Gegenstand der
Veranstaltung
Traditionell beginnt die Geschichte der europäischen Philosophie mit den Vorsokratikern, d.h. denjenigen frühgriechischen Denkern, die als erste, ein rationalen Kriterien verpflichtetes Weltbild formulierten. Dabei steht die Suche nach einem einheitlichen Grund aller Dinge, der zugleich verantwortlich ist für ihr Werden und Vergehen am Ausgangspunkt des philosophischen Betrachtens der Welt. Doch wie und warum kommt es zur Herausbildung dieser neuartigen Erkenntnishaltung, die sich kritisch gegenüber mythisch verfaßten Weltbildern verhält? Diese Frage werden wir im ersten Teil der Vorlesung behandeln und in diesem Zusammenhang unterschiedlichen Versuchen der Erklärung der Herausbildung einer philosophischen Weltbetrachtung nachgehen. Im zweiten Teil werden die unterschiedlichen Positionen einzelner Vertreter des vorsokratischen Denkens vorgestellt, wobei eine Konzentration auf das Seinsverständnis des Parmenides, den Logosbegriff des Heraklit und die Grundprinzipien der Atomistik erfolgt. |
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Die Veranstaltung ist geeignet für Hörerinnen
ohne Vorkenntnisse mit Grundkenntnissen in Philosophie im Grundstudium mit Vorkenntnissen bez. der Thematik im Hauptstudium mit fundierten Vorkenntnissen
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Artikel/Literatur
zur Einführung
Als Textgrundlage wird verwendet: G.S. Kirk/ J.E. Raven/M. Schofield (Hrsg.) Die vorsokratischen Philosophen, Texte und Kommentar, Stuttgart-Weimar 1994 |
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Gewünschte
Vorbereitungen der Teilnehmerinnen
keine |
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