VL

Titel der Veranstaltung

Sportphilosophie

Leitung

PD Dr. Karen Joisten

Ort

Sportinstitut, Hs 1

Beginn

30.10.2002

Wochentag

Mi

Zeit

9-10

Gegenstand der Veranstaltung

Häufig trifft man auf zwei Vorurteile. Das eine besteht darin, daß der  Sportler zwar hervorragend zu rennen, springen oder werfen vermag, aber - vorsichtig formuliert - nicht kritisch denken kann. Das andere besteht darin, daß der Philosoph zwar in geistigen Höhen schwebt (vielleicht sogar entschwebt), ansonsten aber nicht gefahrlos geradeaus zu laufen in der Lage ist. Beide Vorurteile gilt es zu entlarven und in einer vorbehaltlosen Weise den Versuch zu unternehmen, kritisch Sportphilosophie zu betreiben, bei der Grundprobleme des Sportes (wie z.B. das des Leibs und des Umgangs mit ihm) aufgespürt und hinterfragt werden.

Die Veranstaltung ist geeignet für Hörerinnen

 

               ohne Vorkenntnisse                                mit Grundkenntnissen in Philosophie

     im Grundstudium                                    mit Vorkenntnissen bez. der Thematik

     im Hauptstudium                                    mit fundierten Vorkenntnissen

                                                                 

 

Artikel/Literatur zur Einführung

H. Lenk/E. Franke/G. Gebauer: Sport in philosophischer Sicht. In: H. Baitsch u.a. (Hg.): Sport im Blickpunkt der Wissenschaften. Berlin (u.a.) 1972; H. Haag: Sportphilosophie. Frankfurt am Main 1995; G. Gebauer (Hg.): Die Aktualität der Sportphilosophie. Sankt Augustin 1993.

Gewünschte Vorbereitungen der Teilnehmerinnen