PS

Titel der Veranstaltung

Die Konzeption des epistemischen Subjekts von Descartes bis Kant

Leitung

Lydia Mechtenberg, M.A.

Ort

P 109a

Beginn

30. 10. 2002

Wochentag

Mi

Zeit

14.30 – 16.00

Teilprüfung

Ist möglich

Gewichtung

 

Leistungsnachweis

Referat und Hausarbeit

Gegenstand der Veranstaltung

Anhand ausgewählter erkenntnistheoretischer Texte von Descartes, Hume und Kant soll herausgearbeitet werden, welche Eigenschaften, Fähigkeiten und kognitiven Leistungen diesen drei Philosophen zufolge ein Subjekt zu einem erkennenden Subjekt machen. Durch den Vergleich der drei Positionen soll deutlich werden, wie sich Descartes’ rationalistisches Verständnis von Erkenntnis und Humes empiristisches Erkenntniskonzept voneinander unterscheiden und auf welche Weise Kant zwischen Rationalismus und Empirismus zu vermitteln versucht.

Inhaltliches/Methodisches Vorgehen

Nach einer Einführung in das Thema soll durch Referate und Diskussionen der ausgewählten Texte ein genaueres Verständnis der erkenntnistheoretischen Subjektkonzepte von Descartes, Hume und Kant ermöglicht werden.

Artikel/Literatur zur Einführung

Ein Reader mit ausgewählten Texten wird bis Ende Juli in den Handapparat gestellt werden.

Gewünschte Vorbereitungen der Teilnehmerinnen

Lektüre der Primärtexte aus dem Reader