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PS |
Titel der
Veranstaltung
Spinoza: Die Ethik |
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Leitung
D. Solies |
Ort
P 106 |
Beginn
31. 10. 2002 |
Wochentag
Do |
Zeit
10 – 12 c.t. |
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Teilprüfung
möglich |
Gewichtung
inhaltlicher Schwerpunkt |
Leistungsnachweis
Hausarbeit |
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Voraussetzungen
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig; allerdings ist die Bereitschaft zur Mitarbeit im Seminar und zur selbständigen Lektüre der Texte eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen des Seminars. |
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Gegenstand der
Veranstaltung
Angesichts der Wirkung, die Spinozas „Ethik“ (Ethica Ordine Geometrico demonstrata) entfaltet hat, angesichts auch der hier behandelten Themen, die eine bis heute ungebrochene Aktualität aufweisen, ist dieses Hauptwerk Spinozas zweifellos als eines der zentralen und wirkungsmächtigsten Werke der Philosophiegeschichte anzusehen. Es wird im Seminar jedoch weniger um philosophiegeschichtliche Aspekte gehen, sondern um eine primäre, kritische Auseinandersetzung mit dem Text selbst. Dieser ist in fünf Teile untergliedert:
Im Mittelpunkt des Seminars soll zunächst die Frage stehen, wie Spinoza, ausgehend von seinem „pantheistischen“ Gottesbegriff, eine Theorie des Bewusstseins entwickelt, die in wesentlichen Punkten Parallelen zu aktuellen Diskussionen aufweist. Der Schwerpunkt der Lektüre soll daher auf dem 2. Teil liegen, der jedoch das Verständnis des ersten voraussetzt. Im zweiten Teil des Seminars (nach Weihnachten) sollen dann die konkreten ethischen Implikationen gemeinsam herausgearbeitet werden. Dabei soll insbesondere deutlich werden, welchen Begriff von „Ethik“ Spinoza zugrunde legt. |
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Inhaltliches/Methodisches
Vorgehen
Der Ablauf des Seminars wird sich im Wesentlichen an der Einteilung der „Ethik“ orientieren. |
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Didaktische
Vorgehensweise
Gemeinsame Diskussion des deutschen Textes nach vorheriger häuslicher Lektüre. Der lateinische Text soll lediglich zur genaueren Begriffsklärung herangezogen werden. |
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Literatur
Als
Textgrundlage soll die zweisprachige (!) Ausgabe: |
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