PS

Titel der Veranstaltung

Der Naturbegriff im 18. und 19. Jahrhundert

Leitung

Patricia Steinfeld

Ort

SB II 03-134

Beginn

29.10.2002

Wochentag

Di

Zeit

11.30 - 13

Teilprüfung

nicht möglich

Gewichtung

ausgewogenes Verhältnis

Leistungsnachweis

Kolloquium od. Klausur od. Hausarbeit

Voraussetzungen

keine

Gegenstand der Veranstaltung

 

Ausgewählte Texte von Nicolas Malebranche, Immanuel Kant,
Alexander v. Humboldt, Ludwig Büchner u.a.

 

 

Inhaltliches/Methodisches Vorgehen

Einen wichtigen Anteil bei der Bestimmung des neuzeitlichen Naturbegriffs bildet das Prinzip des Gesetzes. Mit diesem Prinzip  verbindet sich die Vorstellung von der Autonomie der Natur. Im Unterschied zum mittelalterlichen Naturbegriff, der ein beständiges Eingreifen Gottes in das Naturgeschehen voraussetzt, wird die Natur jetzt als autonomes Ganzes gedacht.

Von diesem Grundgedanken ausgehend entwickeln sich mehrere neue Perspektiven, die anhand einiger Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts erarbeitet werden.

 

Didaktische Vorgehensweise

Gemeinsame Lektüre und Diskussion, Kurzreferate

 

 

Artikel/Literatur zur Einführung

 

 

Gewünschte Vorbereitungen der Teilnehmerinnen

Lektüre des ersten Textes, der in der Bibliothek bei der Aufsicht hinterlegt wird.