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LÜ |
Titel der
Veranstaltung
H. Bergson: Introduction à la
métaphysique |
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Leitung
M. Vollet, M.A. |
Ort
P 101 |
Beginn
28. 10 2002 |
Wochentag
Montag |
Zeit
17s.t.-18.30 |
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Teilprüfung
nicht möglich |
Gewichtung
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Leistungsnachweis
Protokolle, Hausarbeit |
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Voraussetzungen
Französischkenntnisse |
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Gegenstand der Veranstaltung
Die „Introduction à la metaphysique“, zuerst
erschienen 1903 in der Revue de métaphysique et de morale, nimmt eine
wichtige Stellung in der Entwicklung der Philosophie Bergsons zwischen
Matière et Mémoire und L’Évolution creatrice ein. Hauptthemen sind die
Unterscheidung von Analyse und Intuition als Methoden, daran anschließend der
Unterschied von Metaphysik und Einzelwissenschaften, die durée réelle und ihr
Zusammenhang mit dem Bewusstsein, schließlich das Problem der vorgeblichen
Relativität der Erkenntnis. |
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Inhaltliches/Methodisches Vorgehen
Zunächst Kurzeinführung in Biographie und Werk,
dann gemeinsame Lektüre. |
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Didaktische Vorgehensweise
Die gemeinsame Lektüre sollte von
Textpatenschaften gestützt werden: d.h. (mindestens) ein/e Studierende/r
übernimmt es, den vorgenommenen Textabschnitt vorzubereiten, über den er dann
kein Referat hält, sondern „ansprechbar“ ist. Textgrundlage: Henri Bergson: Introduction à la
métaphysique. in: La pensée et le mouvant, S. 177-227. Diese Paginierung der
Einzelausgaben bei PUF steht auch am Rande der Gesamtausgabe (Oeuvres) (Phil.
Bib: XIV 12 b - 19). |
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Artikel/Literatur zur Einführung
Wladimir Jankélévitch: Bergson. (UB: 143.361) |
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Gewünschte Vorbereitungen der Teilnehmerinnen
Lektüre der „Introduction“ in La pensée et le
mouvant. |
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