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HS |
Titel der
Veranstaltung
Kant: Kritik der reinen Vernunft I |
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Leitung
Matthias Koßler |
Ort
P 103 |
Beginn
5.11.03 |
Wochentag
Mi |
Zeit
14.30-16 |
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Teilprüfung
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Gewichtung
inhaltlich |
Leistungsnachweis
Hausarbeit, Referat |
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Voraussetzungen
Vorkenntnisse in Kantischer Philosophie und der Philosophie des 18. Jh. |
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Gegenstand der
Veranstaltung
Das Seminar soll einen Einblick in Absicht, Aufbau und zentrale Gedankengänge der „Kritik der reinen Vernunft“ vermitteln und ist auf mehrere Semester angelegt. Im ersten Semester sind die Vorrede, Einleitung, die transzendentale Ästhetik und der Beginn der transzendentalen Logik nach der ersten Auflage zur gemeinsamen Lektüre vorgesehen. Dabei wird auch auf die entwicklungs- und philosophiegeschichtlichen Zuammenhänge eingegangen. Vorrangig ist aber die detaillierte Textarbeit, da es bei der außerordentlichen und vielfältigen Wirkungsgeschichte dieses Werks in besonderem Maße darauf ankommt, sich ein fundiertes Urteil zu bilden. |
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Inhaltliches/Methodisches
Vorgehen
Es werden einzelne Passagen gemeinsam gelesen und besprochen. Zur Entwicklungs- und zur Philosophiegeschichte können je nach Interesse ergänzende Referate gehalten werden. Jede Textausgabe, die die Seitenzahlen der ersten und zweiten Auflage angibt (A / B) ist verwendbar. |
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Artikel/Literatur
zur Einführung
Zur Einführung: Einleitung. In: Klassiker auslegen: Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft (Hrsg. G. Mohr / M. Willaschek). Berlin 1998, S. 5-36 |
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