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HS |
Titel der
Veranstaltung
Kinophilosophie bei Deleuze - Mit Bergson über Film denken |
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Leitung
J. Rauscher/ |
Ort
P 207 |
Beginn
27.10.2003 |
Wochentag
Mo |
Zeit
14.30-16.00 |
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Gewichtung
inhaltlich |
Leistungsnachweis
Hausarbeit |
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Voraussetzungen
Grundvertrautheit mit Bergson oder Deleuze. |
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Gegenstand der
Veranstaltung
Die semiotische Analyse, die Gilles Deleuze in den zwei Bänden seiner Philosophie des Films vorgelegt hat, soll im Blick auf die Bergsonsche Philosophie untersucht werden. Nicht allein wegen der Aufwertung der Zeit und der Bezugnahme auf die Kategorie ‚Bild’, die beiden gemeinsam ist, wird die Koppelung gesucht. Deleuze stellt die Grundideen seiner Kinophilosophie expressis verbis als Kommentar zu Bergson vor. |
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Inhaltliches/Methodisches
Ziel
Die Lektüre und Analyse ausgewählter Abschnitte aus dem Werk von Deleuze soll begleitet werden von passenden Auswahltexten Bergsons, vornehmlich Abschnitten aus Matière et mémoire. Erschließung der komplexen Beziehung Bergson – Deleuze und kritische Würdigung ist das eine Ziel des Seminars, das andere eine Überprüfung der klassifikatorischen Bemühungen von Deleuze. |
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Didaktische
Vorgehensweise
Einzelreferate und Gruppendiskussion. |
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Artikel/Literatur
zur Einführung
Deleuze, Gilles (83;dt.89) Das Bewegungsbild. Kino 1. Frankft.a.M.; ders. (85; dt.91) Das Zeitbild. Kino 2. Frankfurt a. M. (auch stw); Bergson, Henri (dt.91) Materie und Gedächtnis. Eine Abhandlung über die Beziehung zwischen Körper und Geist. Hamburg: Meiner. |
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Gewünschte
Vorbereitungen der Teilnehmerinnen
Lesen Sie sich in die angegebenen Werke – eine schwierige Lektüre! – ein. |
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