HS

 Titel der Veranstaltung

Kant: Kritik der reinen Vernunft III

 

Leitung

Matthias Koßler

Ort

SB II-03-134

Beginn

3.11.2004

Wochentag

Mi

Zeit

16.15-17.45

Teilprüfung

 

Gewichtung

inhaltlich

Leistungsnachweis

Referat, Hausarbeit

Voraussetzungen

Vorkenntnisse in Kantischer Philosophie und der Philosophie des 18. Jh.. Eine Teilnahme an den vorangegangenen Seminaren „Kritik der reinen Vernunft I und II“ wird nicht vorausgesetzt, wohl aber eine  gründliche Bekanntschaft mit den in ihnen behandelten Teilen der Kritik: Vorrede, Einleitung und Transzendentale Elementarlehre bis einschließlich Analytik der Begriffe.

Gegenstand der Veranstaltung

Das Seminar soll einen Einblick in Absicht, Aufbau und zentrale Gedankengänge der „Kritik der reinen Vernunft“ vermitteln und ist auf mehrere Semester angelegt. Im dritten Semester ist die Analytik der Grundsätze zur gemeinsamen Lektüre vorgesehen. Dabei wird auch auf entwicklungs- und philosophiegeschichtliche Zusammenhänge eingegangen. Vorrangig ist aber die detaillierte Textarbeit, da es bei der außerordentlichen und vielfältigen Wirkungsgeschichte dieses Werks in besonderem Maße darauf ankommt, sich ein fundiertes Urteil zu bilden.

Inhaltliches/Methodisches Vorgehen

Es werden einzelne Passagen gemeinsam gelesen und besprochen. Zur Entwicklungs- und zur Philosophiegeschichte können je nach Interesse ergänzende Referate gehalten werden. Jede Textausgabe, die die Seitenzahlen der ersten und zweiten Auflage angibt (A / B) ist verwendbar. Kopiervorlage wird erstellt.

Artikel/Literatur zur Einführung

Zur Einführung: Die Einleitung. In: Klassiker auslegen: Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft (Hrsg. G. Mohr / M. Willaschek). Berlin 1998, S. 5-36